1. Einführung: Baukasten oder Agentur für Ihre Website
Wir haben im Juli 17 erreichbare Startseiten von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben aus Goslar und Umgebung geprüft: Maler, Tischler, Fahrschulen, Elektro, Friseure. Fünf davon lieferten ihre Startseite noch über eine unverschlüsselte Verbindung aus, ohne Weiterleitung auf HTTPS. Keine dieser fünf Seiten lief auf einem Homepage-Baukasten. Alle drei Baukasten-Seiten im Sample bestanden dagegen jede der vier technischen Grundprüfungen.
Auf einen Blick
- IONOS ruft für den Homepage-Baukasten MyWebsite Now Listenpreise von 12 bis 33 Euro pro Monat inklusive Mehrwertsteuer auf, STRATO für die Smartwebsite 9 bis 20 Euro pro Monat plus 15 Euro Einrichtung (IONOS, STRATO).
- Über vier Jahre summiert sich ein mittlerer Baukasten-Tarif damit auf rund 660 bis 735 Euro, ein großer Tarif auf bis zu 1.494 Euro (eigene Rechnung auf Basis der Listenpreise beider Anbieter).
- Von 17 geprüften Betriebs-Websites lieferten 5 die Startseite ohne erzwungenes HTTPS aus, keine davon war eine Baukasten-Seite (Kreativschock-Stichprobe, Juli 2026).
- Von den 14 selbst verwalteten Seiten der Stichprobe fielen 6 bei mindestens einer der vier Prüfungen durch, von den 3 Baukasten-Seiten keine (Kreativschock-Stichprobe, Juli 2026).
- Die gesetzliche Informationspflicht trifft immer den Diensteanbieter, nie den Anbieter des Werkzeugs (§ 5 DDG).
Baukasten oder Agentur beschreibt die Wahl zwischen zwei Wegen zur eigenen Webseite: Sie bauen die Website mit einem Website-Baukasten wie Wix, Jimdo oder Squarespace selbst, oder Sie lassen sie von einer Webdesign-Agentur erstellen. Der Baukasten liefert Werkzeug, Hosting und Wartung im Abo. Die Agentur liefert Strategie, individuelles Design und laufende Betreuung.
Diese Frage klingt nach einer Entscheidung zwischen günstig und schnell auf der einen und teuer und gründlich auf der anderen Seite. In unserer täglichen Arbeit im professionellen Webdesign läuft sie fast nie so. Wer vorher klärt, welches Programm zu Ihnen passt, hat den halben Weg schon hinter sich.
2. Baukasten oder Agentur im Schnellüberblick
Die meisten Ratgeber stellen zwei Optionen gegenüber. In der Praxis gibt es vier: den Baukasten in Eigenregie, einen Freelancer, eine Agentur und den Aufbau im eigenen Haus. Jeder Weg hat eine eigene Kostenstruktur und eine eigene Antwort auf die Frage, wer die Website in drei Jahren noch pflegt.
| Kriterium | Homepage-Baukasten | Freelancer | Agentur | Inhouse |
| Kosten | laufendes Abo, kein Einstiegspreis | Projektpreis, Wartung meist extra | Projektpreis oder Festpreis, Wartung inklusive | Personalkosten, dauerhaft |
| Erstellung | Stunden bis Tage | Wochen | Wochen | Monate |
| Design | Vorlagen, begrenzte Anpassung | individuell, abhängig vom Können | individuelle Website nach Konzept | abhängig vom Team |
| SEO | Grundfunktionen, eingeschränkt in der Tiefe | projektabhängig | SEO-Strukturen von Anfang an | projektabhängig |
| Wartung | der Anbieter, automatisch | Sie oder gegen Aufpreis | die Agentur | Ihr Team |
| Späterer Umzug | schwierig bis unmöglich | möglich, Daten gehören Ihnen | möglich, Daten gehören Ihnen | möglich |
Die Tabelle zeigt ein Muster, das in fast jedem Erstgespräch auftaucht. Wer Arbeit abgibt, gibt Kontrolle ab. Wer Kontrolle behält, behält auch die Arbeit. Welche Seite dieses Tauschgeschäfts günstiger ausfällt, hängt weniger vom Budget ab als vom Zeithorizont, den Sie für Ihre Website ansetzen.
Es geht um Laufzeit, nicht um Talent.
3. Der Homepage Baukasten im Detail
Ein Website-Baukasten ist ein geschlossenes System aus Editor, Hosting, Updates und Support. Sie melden sich an, wählen eine der Vorlagen, tauschen Texte und Bilder aus und veröffentlichen. Für eine Website mit fünf Unterseiten reicht ein Nachmittag. Baukästen arbeiten mit Templates statt mit freier Gestaltung, und genau das macht sie so schnell.
Die Preise sind öffentlich einsehbar. IONOS nennt für MyWebsite Now Listenpreise von 12 Euro (Starter), 18 Euro (Plus) und 33 Euro (Pro) pro Monat inklusive Mehrwertsteuer, aktuell mit Rabatten von 6 bis 12 Monaten Laufzeit. STRATO ruft für die Smartwebsite 9 Euro (Basic), 15 Euro (Plus) und 20 Euro (Pro) pro Monat auf, dazu einmalig 15 Euro Einrichtung. Domain und SSL-Zertifikat sind bei beiden enthalten.
Ein Einstiegspreis von 1 Euro pro Monat ist kein Preis, sondern ein Startdatum. Bei IONOS gilt dieser Wert für das Plus-Paket zwölf Monate lang, danach greift der Listenpreis von 18 Euro. Wer den Vergleich der kostenlosen Tarife schon kennt, erkennt das Muster wieder.
Was Baukästen wirklich gut können, wird selten erwähnt: Sie halten die Technik aktuell. Zertifikat, Server, Softwarestand, Backups. Nichts davon landet auf Ihrem Schreibtisch. In unserer Stichprobe war das messbar der stärkste Punkt der Baukasten-Seiten.
Wartung ist der unterschätzte Teil dieses Angebots.
Die Grenzen liegen woanders. Die Gestaltung bleibt an die Grundlogik der Vorlage gebunden, weshalb viele Baukasten-Websites einer Branche ähnlich aussehen. Der Zugriff auf Seitenaufbau, Weiterleitungen und Ladezeiten ist eingeschränkt, tiefere Suchmaschinenoptimierung stößt schnell an ihre Grenzen. Und ein späterer Umzug auf ein eigenes Content-Management-System ist bei den meisten Anbietern kein Export, sondern ein Neubau.
4. Die Webdesign Agentur im Detail
Eine Agentur verkauft kein Werkzeug, sondern ein Ergebnis. Der Unterschied beginnt vor der ersten Designidee: mit einem Erstgespräch über Zielgruppe, Angebot und die Frage, was die Website leisten soll. Eine individuelle Website entsteht danach aus einem Konzept, nicht aus einer Vorlage.
Technisch arbeitet die Mehrheit der Agenturen mit WordPress oder einem vergleichbaren CMS. Das bedeutet: freie Wahl beim Hosting, voller Zugriff auf Themes, Templates und den Seitenaufbau, saubere SEO-Strukturen, Keyword-Recherche vor dem Texten, Weiterleitungen und Spam-Schutz nach Bedarf. Erweiterung und Anpassung sind später jederzeit möglich, weil Dateien und Datenbank Ihnen gehören.
Der zweite Unterschied ist die Betreuung. Bei uns gehören Wartung und Support zum Angebot, nicht zur Zusatzrechnung, und es gibt einen persönlichen Ansprechpartner statt einer Ticket-Nummer. In über 15 Jahren Projektpraxis war das häufiger der Grund für eine Beauftragung als jedes Designargument.
Der Preis ist der offensichtliche Nachteil. Eine Agentur kostet mehr als ein Abo, und für eine reine digitale Visitenkarte ist sie überdimensioniert. Wie so ein Projekt konkret von der Idee bis zum Livegang läuft, haben wir an anderer Stelle Schritt für Schritt aufgeschrieben. Wir arbeiten mit festen Festpreisen statt mit Stundenzetteln, damit die Investition vorher feststeht.
5. Die zwei übersehenen Wege: Freelancer und Inhouse
Zwischen Baukasten und Agentur liegen zwei Wege, die in den meisten Vergleichen fehlen. Beide sind für kleine Unternehmen ernsthafte Optionen.
5.1 Freelancer: ein Kopf, ein Projekt
Ein Freelancer arbeitet projektbasiert und ist meist günstiger als eine Agentur, weil weniger Struktur mitfinanziert wird. Für klar umrissene Aufträge ist das oft die wirtschaftlichste Wahl. Das Risiko ist die Abhängigkeit von einer Person: Urlaub, Krankheit oder ein Wechsel des Arbeitsschwerpunkts können ein Projekt für Wochen anhalten.
Entscheidend ist deshalb weniger der Preis als die Frage nach der Übergabe. Wem gehören Zugänge, Domain und Quelldateien? Wer springt ein, wenn die Website an einem Freitagabend ausfällt? Wird die Antwort vage, sollten Sie nachhaken.
5.2 Inhouse: die teuerste günstige Lösung
Der vierte Weg heißt: jemand im Team macht das nebenbei. Auf der Rechnung taucht dieser Weg nie auf, im Kalender dafür umso öfter. Wer selbstständig ist oder ein kleines Team führt, bezahlt hier mit der Zeit, die im Kerngeschäft fehlt.
Rechnen Sie nach, bevor Sie sich dafür entscheiden. Vierzig Stunden Einarbeitung und Umsetzung sind für eine erste eigene Website konservativ geschätzt. Multipliziert mit dem Stundensatz, den Sie sonst abrechnen, ist der vermeintlich kostenlose Weg oft der teuerste im Vergleich.
Der Weg ohne Rechnung ist selten der Weg ohne Kosten.
Ihre Website mit Kreativschock
- Fester Festpreis statt Stundenzettel
- Wartung, Updates und Backups inklusive
- Ein persönlicher Ansprechpartner, keine Hotline
- Ihre Domain, Ihre Daten, jederzeit umziehbar
6. Direkter Vergleich: was die Wege über vier Jahre kosten
Ein Baukasten hat keinen Einstiegspreis, sondern eine Laufzeit. Deshalb lohnt der Blick auf vier Jahre, den Zeitraum, den eine Unternehmenswebsite typischerweise überdauert. Die folgenden Summen sind aus den oben verlinkten Listenpreisen hochgerechnet, ohne Rabattverlängerungen und ohne Preisanpassungen.
| Tarif | Monatlich | Summe über 48 Monate |
| STRATO Smartwebsite Basic | 9 Euro plus 15 Euro Einrichtung | 447 Euro |
| IONOS MyWebsite Now Starter | 6 Monate zu 6 Euro, danach 12 Euro | 540 Euro |
| IONOS MyWebsite Now Plus | 12 Monate zu 1 Euro, danach 18 Euro | 660 Euro |
| STRATO Smartwebsite Plus | 15 Euro plus 15 Euro Einrichtung | 735 Euro |
| IONOS MyWebsite Now Pro | 6 Monate zu 18 Euro, danach 33 Euro | 1.494 Euro |
Zwischen 447 und 1.494 Euro liegt also die reine Werkzeugmiete, bevor eine einzige Stunde Arbeit eingerechnet ist. Ihre eigene Zeit kommt obendrauf. Wer den Aufbau selbst übernimmt, sollte diese Stunden mit dem eigenen Stundensatz bewerten, sonst vergleicht er Äpfel mit Arbeitszeit.
Eine seriöse Preisspanne für Agenturprojekte lässt sich nicht pauschal belegen, weil sie mit Seitenzahl, Funktionen und Textarbeit steht und fällt. Genau deshalb nennen wir hier keine Marktzahl, sondern empfehlen zwei bis drei konkrete Angebote zum Vergleich. Wichtiger als der Betrag ist, was darin enthalten ist: Konzept, Texte, Bilder, Rechtstexte, Wartung und Erweiterung.
Ein Baukasten-Abo ist wie ein Leihwagen. Der Verleiher kümmert sich um Inspektion und Reifen, dafür fahren Sie nie ein Auto, das Ihnen gehört, und beim Umstieg beginnt alles von vorn.
7. Was die meisten Ratgeber übersehen
Die Vergleiche in den Suchergebnissen sind sich erstaunlich einig: Der Baukasten sei etwas für kleine und private Projekte, die Agentur die beste Wahl für alles Professionelle, und ausschlaggebend seien Designfreiheit und SEO-Funktionen. Unsere Position ist eine andere. Design und Funktionsumfang sind die schwächsten Kriterien in dieser Entscheidung.
Der Grund steckt in der Fragestellung selbst. „Baukasten oder Agentur“ vergleicht ein Werkzeug mit einem Dienstleister, so wie „Küchenmaschine oder Koch“. Das sind zwei unabhängige Achsen: womit gebaut wird und wer dauerhaft verantwortlich ist. Eine Agentur kann auf einem Baukasten arbeiten, und eine Firma kann WordPress völlig ungepflegt betreiben.
Genau das zeigt unsere Stichprobe. Wir haben im Juli 17 erreichbare Startseiten von Betrieben aus Goslar und Umgebung auf vier objektive Kriterien geprüft: Impressum-Link, Datenschutz-Link, Viewport-Angabe für mobile Geräte und erzwungenes HTTPS. Neun Seiten liefen auf WordPress, drei auf einem Homepage-Baukasten, drei auf einem Desktop-Programm, eine auf Joomla, eine war nicht eindeutig zuzuordnen.
Das Ergebnis widerspricht dem Konsens. Alle drei Baukasten-Seiten bestanden alle vier Prüfungen. Von den 14 selbst verwalteten Seiten fielen 6 bei mindestens einer durch, fünf davon lieferten die Startseite ohne Weiterleitung auf HTTPS aus. Auch bei den Versionsständen war das Muster sichtbar: Von sieben WordPress-Installationen mit lesbarer Versionsangabe liefen drei auf deutlich älteren Hauptversionen als die neueste im selben Sample.
Das ist eine kleine, nicht repräsentative Stichprobe aus einer Region, geprüft wurde nur die Startseite und nur das ausgelieferte HTML. Sie widerlegt trotzdem die bequeme Erzählung, ein Baukasten sei per se die unprofessionelle Wahl. Die messbaren Lücken lagen dort, wo niemand mehr zuständig war.
Das Werkzeug war nicht der Trennstrich.
Eine Website ohne feste Zuständigkeit ist wie ein Feuerlöscher, dessen Prüfplakette niemand liest. Er hängt an der Wand, er sieht vollständig aus, und ob er im Ernstfall funktioniert, erfährt man genau einmal.
Verschlüsselung ist dabei kein Detail für Seiten mit Login. Die Mozilla-Entwicklerdokumentation formuliert es ohne jede Einschränkung: „Alle Websites sollten alle ihre Seiten und Unterressourcen über HTTPS ausliefern“ und eine Server-Authentifizierung umsetzen. Im Original heißt es: „All websites should serve all their pages and subresources over HTTPS, and implement server authentication.“
Auch die rechtliche Verantwortung wandert nicht mit dem Werkzeug. Das Digitale-Dienste-Gesetz verlangt in § 5 Absatz 1 DDG, dass Diensteanbieter bestimmte Informationen „leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar“ und „ständig verfügbar“ halten. Diensteanbieter sind Sie, nicht Wix, Jimdo oder Ihre Agentur.
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, welches System das bessere ist. Sie lautet: Wer schaut in zwei Jahren nach dieser Website?
8. Unsere Empfehlung: wann welche Lösung passt
Aus der Zwei-Achsen-Sicht wird die Entscheidung überraschend einfach. Sie beantworten zwei Fragen statt einer: Was soll die Website leisten, und wer übernimmt dauerhaft die Pflege?
8.1 Ein Baukasten reicht, wenn
- die Website eine digitale Visitenkarte mit wenigen Unterseiten bleibt
- Sichtbarkeit bei Google nicht Ihr wichtigster Kanal ist
- niemand im Betrieb Zeit für Updates und Backups hat
- Sie das Projekt in wenigen Tagen online brauchen
8.2 Eine Agentur lohnt sich, wenn
- die Website Anfragen generieren und nicht nur existieren soll
- Sie langfristig auf Suchmaschinenoptimierung und Leads setzen
- eigene Prozesse angebunden werden, etwa Buchung, Shop oder Bewerbungen
- Ihr Unternehmen wachsen soll und die Seite mitwachsen muss
- Sie keinen Kopf mehr für Technik und Rechtstexte frei haben
Ein Freelancer ist die Zwischenlösung für ein klar umrissenes Projekt mit vorhandener Betreuung. Inhouse funktioniert nur mit echter, freigeräumter Arbeitszeit, nicht nebenbei. Welche Pflichtbausteine dabei in jedem Fall auf die Seite gehören, steht in unserer Übersicht dazu, was eine Firmenwebsite leisten muss.
Ein Wechsel bleibt in beide Richtungen möglich. Vom Baukasten zu einem eigenen CMS ist er allerdings selten ein Umzug und meistens ein Neubau, weil die Inhalte im geschlossenen System des Anbieters liegen. Wer diesen Schritt in absehbarer Zeit für wahrscheinlich hält, spart mit dem Baukasten heute und zahlt ihn morgen doppelt.
9. Fazit
Baukasten oder Agentur ist keine Frage von günstig gegen teuer. Es ist eine Frage danach, wer in zwei Jahren die Verantwortung trägt, wenn ein Zertifikat ausläuft, ein Update ansteht oder ein Rechtstext veraltet. Der Baukasten beantwortet sie mit einem Abo. Die Agentur beantwortet sie mit einem Vertrag und einem Namen. Selbst zu machen beantwortet sie oft gar nicht, und genau das war in unserer Stichprobe messbar.
Rechnen Sie deshalb nicht den Einstiegspreis, sondern vier Jahre. Rechnen Sie Ihre eigenen Stunden mit. Und klären Sie vor der Unterschrift, wem Domain, Inhalte und Zugänge gehören.
Das Ziel ist ein konkretes Bild. Sie tippen Ihre Adresse ins Handy, das Schloss-Symbol steht in der Zeile, die Seite ist in einer Sekunde da. Das Impressum sitzt im Fuß, und nichts davon haben Sie am Wochenende selbst geprüft.
Dieses ruhige Gefühl ist der eigentliche Unterschied zwischen den Wegen.
10. Anhang: Checkliste vor der Entscheidung
Diese neun Punkte klären Sie vor jeder Beauftragung und vor jedem Abo. Sie kosten zwanzig Minuten und ersparen im Zweifel einen Neubau.
- Ziel: Soll die Seite eine digitale Visitenkarte sein oder Anfragen generieren?
- Laufzeit: Was kostet die Lösung über 48 Monate, nicht im ersten Jahr?
- Eigene Zeit: Wie viele Stunden übernehmen Sie selbst, und was ist Ihre Stunde wert?
- Pflege: Wer macht Updates, Backups und Zertifikatsverlängerung, namentlich?
- Besitz: Gehören Domain, Inhalte und Zugänge Ihnen, schriftlich?
- Ausstieg: Lässt sich die Website exportieren und woanders weiterbetreiben?
- Recht: Sind Impressum und Datenschutzerklärung von jeder Seite erreichbar?
- Technik: Leitet die Adresse ohne HTTPS automatisch auf die verschlüsselte Version um?
- Wachstum: Was passiert, wenn in zwei Jahren ein Shop oder eine Buchung dazukommt?
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