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Website erstellen kostenlos: Grenzen der Gratis Baukästen

Reihen identischer Pappkartons stehen im Schatten, bis auf einen Karton, auf dem ein Holzregal mit einer kleinen Topfpflanze und einem leuchtend orangefarbenen Etikett steht, das von einem Lichtstrahl beleuchtet wird.

1. Einführung: Was kostenlos wirklich bedeutet

Null Euro auf der Rechnung. Und trotzdem zahlen Sie. Eine kostenlose Website erstellen, das versprechen Dutzende Baukästen mit zwei Klicks und ohne Programmierkenntnisse. Der Haken steckt nicht im Preis, sondern in dem, was nach dem ersten Klick passiert: in der Adresszeile, im Werbebanner über Ihrem Logo und in der Frage, ob Sie bei Google überhaupt auftauchen. Für ein Hobby ist das egal. Für ein Unternehmen selten. Die Realität ist, eine Website braucht ein Webhosting (Server), das kostet immer Geld (Strom, Wartung, Betrieb, Anschaffungskosten usw.), irgendjemand muss die Rechenleistung bezahlen.

Auf einen Blick

  • WordPress betreibt rund 41,5 Prozent aller Websites weltweit, Wix nur etwa 4,3 Prozent und Jimdo 0,3 Prozent (W3Techs, Juni 2026).
  • Kostenlose Tarife der großen Baukästen zwingen Sie auf eine feste Subdomain und blenden Anbieter-Werbung ein (Wix, Jimdo).
  • Eine kostenlose Wix Website bietet bis zu 500 MB Speicher und 1 GB Bandbreite (Wix.com).
  • Eine eigene Domain gibt es bei den Gratis-Anbietern erst im Bezahl-Tarif, der Einstieg liegt meist bei 7 bis 13 Euro pro Monat (Jimdo, Webnode).

Website erstellen kostenlos bedeutet einen Baukasten-Tarif ohne monatliche Gebühr, mit dem Sie über fertige Vorlagen ohne Vorkenntnisse eine Seite zusammenstellen, mehr in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Im Gegenzug akzeptieren Sie eine Subdomain des Anbieters, eingeblendete Werbung, knappe Speicher- und Funktionsgrenzen sowie eingeschränkte SEO-Tools. Eine eigene Domain und der werbefreie Auftritt bleiben dem Bezahl-Tarif vorbehalten.

Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie weit Sie mit einem Gratis-Baukasten kommen, wo die versteckten Kosten lauern und ab wann sich der Schritt zur professionellen Lösung rechnet. Wenn Sie lieber gleich auf Nummer sicher gehen, finden Sie bei uns professionelles Webdesign aus Göttingen mit klarer Leistungsbeschreibung.


2. Kann man eine Website wirklich kostenlos erstellen?

Ja, das geht. Mit einem Homepage Baukasten wie Wix, Jimdo oder Webnode stellen Sie in wenigen Minuten eine Website kostenlos online. Sie wählen eine Vorlage, ziehen Texte und Bilder per Drag-and-drop an die richtige Stelle, passen Farben und Schriftarten an und veröffentlichen. Programmierkenntnisse benötigt dafür niemand, aber ein bisschen technisches Verständnis und Einarbeiten in den Baukasten. Der letzte Kunde, den ich am Telefon hatte, ist nach etlichen Stunden gescheitert, weil es einfach nie so aussah, wie er sich das vorgestellt hatte.

Der Einstieg ist tatsächlich gratis und für erste Gehversuche ideal. Eine kostenlose Homepage erstellen kann heute jeder, der ein Konto anlegt und eine halbe Stunde Zeit mitbringt. Die KI-Funktionen der Anbieter beschleunigen das noch, indem sie aus ein paar Stichworten ein erstes Layout vorschlagen.

Kostenlos heißt nicht voraussetzungslos. Das „Free“ im Tarifnamen bezahlen Sie an anderer Stelle, nur eben nicht in Euro. Genauso wie Facebook und Insta nicht kostenlos sind, sie selbst sind das Produkt.

Eine kostenlose Website mit Anbieter-Subdomain ist wie ein Ladengeschäft im Hinterhof eines fremden Kaufhauses. Sie zahlen keine Miete, aber das Schild über der Tür gehört jemand anderem, und die Adresse merkt sich kein Kunde.

Für wen das reicht? Für ein privates Projekt, einen Verein ohne Verkaufsabsicht oder den schnellen Test einer Geschäftsidee. Sobald Sie aber Kunden über die Seite gewinnen wollen, verschiebt sich die Rechnung. Denn dann zählt jeder Eindruck, und der erste Eindruck entsteht in der Adresszeile.


3. Die versteckten Kosten der Gratis Baukästen

Niemand verschenkt Software ohne Gegenleistung. Die Anbieter finanzieren den kostenlosen Tarif über Werbung, über die Hoffnung auf Ihr Upgrade und über die Bindung an ihr System. Drei Posten tauchen auf keiner Rechnung auf und kosten trotzdem.

3.1 Die Subdomain-Falle

Im Gratis-Tarif bekommen Sie keine eigene Domain, sondern eine Adresse wie ihrname.wixsite.com oder ihrname.jimdofree.com. Ihre Domain ist die Hausnummer Ihres Unternehmens im Netz. Eine Subdomain ist die Untermiete im Haus eines anderen: jederzeit kündbar und nie ganz Ihre.

Das wirkt nicht nur unprofessionell auf Visitenkarten und in E-Mails. Es kostet auch Vertrauen. Die Nielsen Norman Group bringt den Zusammenhang von Sorgfalt und Glaubwürdigkeit auf den Punkt: „Typos, broken links, and other mistakes quickly degrade credibility and communicate an overall lack of attention to detail (Tippfehler, defekte Links und andere Fehler mindern schnell die Glaubwürdigkeit und vermitteln insgesamt den Eindruck mangelnder Sorgfalt.) (Nielsen Norman Group). Eine fremde Subdomain sendet genau dieses Signal mangelnder Sorgfalt, bevor ein Besucher den ersten Satz gelesen hat.

3.2 Werbung, Speicher und Funktionsgrenzen

Kostenlose Tarife blenden Anbieter-Werbung ein, die Sie nicht steuern. Dazu kommen harte technische Grenzen. Wix nennt für seine Gratis-Variante die Eckwerte selbst: „Free Wix sites come with up to 500MB of storage and up to 1GB bandwidth“ (Wix.com). Webnode deckelt den freien Speicher sogar bei rund 100 MB.

500 MB klingen nach viel. Ein Dutzend hochauflösende Produktfotos und ein kurzes Video sind sie schnell aufgebraucht. Wächst die Seite, wächst der Druck zum Upgrade. Gerade habe ich einen Kunden, der bei den Baukästen deutlich mehr als 30 Euro/Monat bezahlt. Alles kostet nun mal, wenn man das auf ein paar Jahre hochrechnet, hätte man auch was anderes haben können.

✓ Gratis Baukasten

  • Start in wenigen Minuten
  • Keine Vorkenntnisse nötig
  • Ideal für Test und Hobby
  • Aber: feste Subdomain
  • Aber: Anbieter-Werbung
  • Aber: 100 bis 500 MB Speicher

★ Professionelle Website

  • Eigene Domain ab Tag eins
  • Werbefrei und voll im Eigentum
  • Skaliert mit dem Unternehmen
  • Volle SEO-Kontrolle
  • Eigene E-Mail-Adressen
  • Aber: Investition statt null Euro
Trade-off im Überblick. Speicherwerte laut Wix.com und Webnode-Gratis-Tarif.

3.3 Der Migrationsaufwand

Kann ich später einfach umziehen? Genau das ist der teuerste Posten. Baukästen sind geschlossene Systeme. Ihre Inhalte lassen sich nicht sauber exportieren und in ein anderes System übernehmen, weil Layout, Daten und Struktur fest verdrahtet sind.

Ein Wechsel bedeutet in der Praxis: neu aufbauen. Die Texte tippen Sie ab, die Bilder laden Sie erneut hoch, die Struktur denken Sie von vorn. Wer heute gratis startet und in zwei Jahren professionell werden will, zahlt den Aufbau zweimal.

4. Die Anbieter im Überblick: Wix, Jimdo und Co.

Nicht jeder Baukasten ist gleich. Die Unterschiede liegen im Funktionsumfang, in der Designfreiheit und darin, wie weit der kostenlose Tarif trägt. Ein kurzer, ehrlicher Überblick.

AnbieterStärkeGratis-SpeicherEigene Domain gratis?
WixDesignfreiheit, KI, viele Vorlagen500 MBNein
JimdoSchnell, rechtssicher für Einsteiger500 MBNein
WebnodeFlache Lernkurve, mehrsprachig100 MBNein
CanvaGrafiknah, einfache One-PagerBegrenztNein

Wix ist der Allrounder mit der größten Designfreiheit, hunderten Vorlagen und starken KI-Funktionen, die ein Layout aus wenigen Eingaben erzeugen. Wer eine eigene Website erstellen und dabei viel selbst gestalten will, fühlt sich hier am wohlsten. Ich kann dem Unternehmen nichts abgewinnen. Ich hatte einen Kunden, der dort seine Domain verloren hat, und der Support war nicht in der Lage, sie in der Sperrzeit zurückzuholen, obwohl sie technisch noch auf WIX-Servern war.

Jimdo zielt auf Einsteiger, die ohne Umwege und übersichtlich zur Seite kommen. Der Funktionsumfang ist schlanker, dafür ist die Bedienung schnell verstanden. Eine eigene Domain verbinden Sie laut Jimdo erst mit einem Upgrade, und Werbefreiheit gibt es ebenfalls nur im Bezahl-Tarif.

Webnode und Canva runden das Feld ab. Webnode punktet mit einer flachen Lernkurve und Mehrsprachigkeit, Canva eignet sich für grafiknahe One-Pager. Allen gemeinsam: Die wirklich nützlichen Funktionen, von der eigenen Domain bis zu echten SEO-Tools, liegen hinter der Bezahlschranke.

Ein Baukasten ist wie ein Möbelregal nach Anleitung. Schnell aufgebaut, solide im Alltag, aber eben das gleiche Modell, das auch bei zehntausend anderen im Wohnzimmer steht. Für Individualität müssen Sie woanders suchen.


5. Baukasten oder WordPress: die Profi-Frage

Die Frage „kostenlos oder bezahlt“ ist nicht dieselbe wie „Baukasten oder professionelle Website“. Die meisten ernsthaften Unternehmensauftritte laufen nicht auf einem Baukasten, sondern auf WordPress, dem mit Abstand verbreitetsten Content-Management-System der Welt oder einem anderen CMS.

Die Zahlen sind eindeutig. WordPress betreibt laut W3Techs rund 41,5 Prozent aller Websites weltweit. Wix kommt auf etwa 4,3 Prozent, Jimdo auf 0,3 Prozent. Diese Verteilung ist kein Zufall, sondern ein Hinweis darauf, womit professionelle Betreiber und Suchmaschinen gut zurechtkommen.

Anteil an allen Websites weltweit 41,5% WordPress 4,3% Wix 0,3% Jimdo Quelle: W3Techs, Juni 2026
Quelle: W3Techs, Erhebung der genutzten Content-Management-Systeme.

Was WordPress vom Baukasten unterscheidet, ist die Offenheit. Sie besitzen Ihre Inhalte, Sie wählen Ihr Hosting, Sie verwalten und steuern jedes Detail der Suchmaschinenoptimierung selbst. Beim Baukasten endet Ihre Kontrolle dort, wo das System es vorsieht.

Aus der Praxis: Wir haben kürzlich eine GmbH aus der Region Göttingen übernommen, deren mit Wix gebaute Website nicht sauber responsiv war. Das Ergebnis waren eine schwache Nutzererfahrung auf dem Smartphone und spürbare Ranking-Verluste. Für Firmen, die Kunden über die Website gewinnen wollen, ist Wix auch suchmaschinenseitig keine ernsthafte Alternative zu WordPress und schon gar nicht wenn man sehr viele Blogbeiträge hat. Genau solche Fälle sehen wir regelmäßig, wenn ein Start im Premiumtarif zu lange als Dauerlösung dient.

Mit einer fundierten SEO-Analyse Ihrer Website lässt sich vor jedem Wechsel sauber bestimmen, welche Inhalte Sichtbarkeit bringen und welche Sie getrost zurücklassen können.


6. Kostenlos und trotzdem rechtssicher? Die Pflichten

Ein Punkt wird beim Wunsch, eine Website kostenlos zu erstellen, gern übersehen: Die Pflichten gelten unabhängig vom Preis. Sobald Sie geschäftlich auftreten, brauchen Sie ein vollständiges Impressum und eine Datenschutzerklärung, und zwar auch auf der Gratis-Seite.

Klingt logisch, wird aber oft zu spät bedacht. Wer diese Angaben vergisst, riskiert Abmahnungen. Manche Baukästen liefern Assistenten für Rechtstexte mit, doch die Verantwortung bleibt bei Ihnen.

Diese Bausteine gehören auf jede geschäftliche Seite, ob gratis oder professionell erstellt:

Pflicht-Bausteine jeder geschäftlichen Website

  • Vollständiges Impressum mit ladungsfähiger Anschrift
  • Datenschutzerklärung nach DSGVO
  • SSL-Verschlüsselung für sichere Datenübertragung
  • Eigene Domain für einen vertrauenswürdigen Auftritt
  • Cookie-Hinweis bei einwilligungspflichtigen Diensten
Diese Inhalte ersetzen keine Rechtsberatung, geben aber die Mindestbausteine vor.

Werden kostenlose Seiten überhaupt bei Google gefunden? Theoretisch ja. Praktisch sind eine fremde Subdomain, eingeschränkte SEO-Tools und langsam ladende Vorlagen ein Nachteil im Wettbewerb um die vorderen Plätze in den Suchmaschinen.


7. Wann sich der Schritt zur professionellen Website lohnt

Die Entscheidung hängt weniger am Budget als an Ihrem Ziel. Geht es ums Ausprobieren, ist der Gratis-Baukasten ein vernünftiger Start. Geht es darum, planbar Kunden zu gewinnen, wird kostenlos schnell zur Bremse.

Eine professionelle Website rechnet sich, sobald die Seite Geld verdienen soll, die Preise professioneller Websites sind kalkulierbar. Drei Anzeichen sprechen klar dafür: Sie wollen unter Ihrer eigenen Domain auftreten, Sie wollen ohne fremde Werbung wirken, und Sie wollen bei relevanten Suchanfragen gefunden werden.

Der Übergang muss kein Sprung ins kalte Wasser sein. Sie können eine Website erstellen lassen, die von Beginn an auf Wachstum ausgelegt ist, statt zweimal zu bauen. Wer die Website-Erstellung gleich professionell angeht, spart sich die teure Migration später.

Denken Sie an den Unterschied zwischen Espresso und Filterkaffee. Der Baukasten füllt die Tasse schnell und günstig. Die professionelle Lösung ist das Konzentrat, das auch dann trägt, wenn aus dem Hobby ein Geschäft wird.


8. Fazit: Kostenlos als Start, nicht als Ziel

Eine Website kostenlos zu erstellen ist möglich, und für den Einstieg ist daran nichts verkehrt. Sie testen eine Idee, lernen die Werkzeuge kennen und gehen ohne finanzielles Risiko online. Als Dauerlösung für ein Unternehmen aber führt der Gratis-Tarif in eine Sackgasse aus Subdomain, Werbung und enger Funktionsgrenze.

Die ehrliche Empfehlung lautet darum: kostenlos starten, aber nicht kostenlos bleiben. Wer Kunden über die Website gewinnen will, benötigt eine eigene Domain, vollen SEO-Zugriff und ein System, das mitwächst.

Der Endzustand fühlt sich an wie ein ruhiger Morgen im Betrieb. Der erste Kaffee dampft, das Postfach zeigt eine neue Anfrage über Ihr Kontaktformular, und über Ihrem Logo prangt kein Werbebanner eines fremden Anbieters, sondern Ihre eigene Adresse. Das ist der Unterschied zwischen einer Seite, die existiert, und einer, die für Sie arbeitet. Wer diesen Schritt plant, kann seine Website neu aufsetzen lassen und das Fundament gleich richtig legen.


9. Anhang: Checkliste vor dem Start

Bevor Sie eine Website kostenlos erstellen oder erstellen lassen, klären Sie diese fünf Fragen:

  1. Ziel: Privates Projekt, Test oder echter Kundenkanal? Davon hängt alles Weitere ab.
  2. Domain: Reicht eine Subdomain, oder brauchen Sie eine eigene Domain für den professionellen Auftritt?
  3. Wachstum: Soll die Seite Funktionen wie Shop oder Buchung aufnehmen können, ohne dass Sie neu bauen?
  4. Sichtbarkeit: Wie wichtig sind vordere Plätze bei den Suchmaschinen für Ihr Geschäft?
  5. Recht: Sind Impressum, Datenschutzerklärung und SSL von Anfang an eingeplant?

Sie sind unsicher, ob ein Baukasten reicht oder ob sich eine professionelle Website lohnt? Schreiben Sie uns, wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung:

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Häufige Fragen zu kostenlosen Websites

Ja, mit einem Baukasten wie Wix, Jimdo oder Webnode geht das ohne monatliche Gebühr. Sie zahlen aber an anderer Stelle: feste Subdomain, eingeblendete Werbung und enge Speichergrenzen. Eine eigene Domain und der werbefreie Auftritt sind dem Bezahl-Tarif vorbehalten.

Der Gratis-Tarif bietet laut Wix bis zu 500 MB Speicher und 1 GB Bandbreite. Dazu kommen eine Wix-Subdomain, eingeblendete Werbung sowie der Verzicht auf E-Commerce, eigene E-Mail-Adressen und fortgeschrittene SEO-Tools. Für einen professionellen Auftritt ist ein Upgrade praktisch unumgänglich.

Jimdo bietet einen dauerhaft kostenlosen Tarif namens Play. Eine eigene Domain verbinden Sie laut Jimdo allerdings erst mit einem Upgrade, und auch die Werbefreiheit gibt es nur im Bezahl-Tarif. Der Gratis-Zugang eignet sich gut zum Ausprobieren, weniger für den dauerhaften Geschäftsauftritt.

In aller Regel nicht. Die großen Baukästen koppeln die eigene Domain an einen Bezahl-Tarif, der meist zwischen 7 und 13 Euro pro Monat startet. Im kostenlosen Tarif bleibt Ihnen die Subdomain des Anbieters. Wer von Anfang an unter eigener Domain auftreten will, fährt mit einer professionellen Lösung günstiger.

Grundsätzlich ja, eine kostenlose Seite kann indexiert werden. Im Wettbewerb um vordere Plätze hat sie aber Nachteile: eine fremde Subdomain, eingeschränkte SEO-Tools und oft langsamere Ladezeiten. Wer auf Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen angewiesen ist, sollte diese Hürden nicht unterschätzen.

Für reine Testprojekte genügt ein Baukasten. Für ernsthafte Unternehmensauftritte ist WordPress die robustere Wahl: Es betreibt rund 41,5 Prozent aller Websites, gibt Ihnen volle Kontrolle über Inhalte, Hosting und SEO und wächst mit dem Unternehmen. Ein späterer Umzug vom Baukasten zu WordPress bedeutet dagegen meist Neuaufbau.

Für einen einfachen Baukasten brauchen Sie keine Programmierkenntnisse. Über Vorlagen und Drag-and-drop entsteht in wenigen Minuten ein erstes Layout. Eine professionell optimierte, rechtssichere und wachstumsfähige Website braucht dagegen Erfahrung in Technik, SEO und Recht, die Sie sich entweder aneignen oder einkaufen.

Disclaimer: Alle genannten Preise, Speicherwerte, Marktanteile und Anbieter-Konditionen sind Erfahrungswerte und Stand der öffentlich verfügbaren Quellen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Sie können je nach Anbieter, Tarif und Zeitpunkt abweichen. Aussagen zu Impressum, Datenschutz und DSGVO ersetzen keine fachjuristische Beratung.

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