E-Mail-Marketing für kleine und mittlere Unternehmen

E-Mail-Marketing-Agentur: vom Anmeldeformular bis zum Versand

Wir bauen die Anmeldung auf Ihrer Website, richten Technik und Double-Opt-in ein und schreiben jeden Monat die Mails. Ihr Aufwand ist eine Freigabe.

★★★★★ 5,0 von 5 Sternen bei Google und auf Trustpilot

Unverbindlich, kein Verkaufsdruck. Sie sprechen direkt mit dem Umsetzer.

Über 15 Jahre Digitalpraxis · Festpreis vorab · ein Ansprechpartner, der auch umsetzt · Ihre Zugänge laufen auf Ihren Namen

Drei Zahlen, bevor Sie weiterlesen

Unternehmen verschicken keine Willkommensmail, obwohl das Interesse direkt nach der Anmeldung am größten ist
des Umsatzes aus E-Mail entstehen durch Mails, die von selbst rausgehen, obwohl das nur jede zwanzigste versendete Mail ist
melden sich an, wenn das Formular erst nach einem eigenen Klick aufgeht. Im Fußbereich sind es ein bis zwei.

absolit / DDV 2025, Klaviyo 2026, Omnisend 2025. Die Belege stehen am Seitenende.

Die Liste wächst, angeschrieben wird sie nie

In Ihrem System liegen Adressen, und es werden jedes Jahr mehr. Zusammengetragen hat sie niemand mit Absicht, sie sind einfach angefallen.

Eine solche Liste ist wie ein Adressbuch, das im Schreibtisch liegt. Die Kontakte sind da, nur spricht sie niemand an.

Wer die Adressen einsammelt, denkt selten daran, dass daraus einmal ein Verteiler werden soll, und wer sie Jahre später anschreiben möchte, weiß nicht mehr, unter welcher Bedingung die einzelne Adresse damals hereinkam.

Der Grund ist selten fehlender Wille. Meistens fehlt die Zeit, und dazu kommt eine Unsicherheit, die niemand gern ausspricht.

Der Normalfall

Zweimal im Jahr

So oft wird eine gewachsene Liste im Mittelstand tatsächlich angeschrieben. Wenn überhaupt.

Woraus sie besteht:

  • Kunden, die einmal gekauft haben
  • Anfragen, die nie beantwortet wurden
  • Messekontakte, deren Herkunft niemand mehr kennt
„Dürfen wir die überhaupt anschreiben? Was passiert, wenn sich jemand beschwert? Und wer soll den Text schreiben, wenn ohnehin alle ausgelastet sind?“

An diesen drei Fragen bleibt es liegen. Alle drei sind beantwortet, bevor die erste Mail rausgeht.

Von keinem Newsletter zu einem Kanal, der läuft

Fünf Schritte. Die ersten beiden macht kaum eine E-Mail-Agentur, weil sie auf Ihrer Website stattfinden.

Fünf Schritte vom fehlenden Newsletter zum laufenden Kanal: Anmeldeformular auf der Website, Technik mit SPF, DKIM und DMARC, Double-Opt-in als Beleg der Anmeldung, Willkommensmails, laufender Versand

Die Anmeldung steht auf Ihrer Website. Wir bauen Websites. Das ist der Punkt, an dem die meisten E-Mail-Agenturen aufhören und an dem die meisten Webagenturen nie anfangen.

Wo das Formular steht, entscheidet über die halbe Liste

Ein Formular im Fußbereich holt ein bis zwei von hundert Besuchern. Dasselbe Formular mitten im Text holt ein bis drei. Ein Fenster, das beim Verlassen der Seite erscheint, knapp vier. Und eines, das erst aufgeht, nachdem jemand von sich aus darauf geklickt hat, über fünfzig.

Der Unterschied liegt nicht am Text im Formular, sondern an der Absicht des Besuchers in dem Moment, in dem es erscheint. Deshalb bauen wir nicht ein Formular, sondern zwei bis drei Einstiege an verschiedenen Stellen und sehen nach drei Monaten nach, welcher trägt.

Dazu kommt der Anlass. Ein reines „Newsletter abonnieren“ ist ein schwaches Angebot. Eine Checkliste oder ein Rechenbeispiel, das jemand sofort brauchen kann, konvertiert deutlich besser (Lead Magnet).

Anmeldequoten für Newsletter-Formulare nach Platzierung: Fußbereich 1 bis 2 Prozent, im Text 1 bis 3 Prozent, Exit-Fenster rund 4 Prozent, eigene Anmeldeseite rund 23 Prozent, klickgetriggertes Fenster über 50 Prozent

Double-Opt-in, SPF, Mailfolge: was das im Alltag heißt

Vier Begriffe, die auf jeder Anbieterseite stehen und selten erklärt werden.

Double-Opt-in heißt: Wer sich anmeldet, bekommt eine Mail mit einem Link und bestätigt damit, dass er die Adresse selbst eingetragen hat. Erst danach steht er auf der Liste.

SPF, DKIM und DMARC sind drei Einträge in Ihrer Domain. Sie sagen den Mailservern von Gmail und Outlook, dass Post mit Ihrem Absender wirklich von Ihnen kommt. Ohne sie ist Ihre Mail ein Brief ohne Absender: Er kommt vielleicht an, geöffnet wird er seltener.

Eine automatische Mailfolge (im Fachjargon Strecke, in den Versandwerkzeugen Automation oder Flow) ist eine Reihe von Mails, die von selbst läuft, sobald jemand etwas tut. Sie ist der Begrüßungsablauf am Empfang: Sie legen ihn einmal fest, danach läuft er bei jedem Besucher gleich, ohne dass jemand daran denken muss.

Ein Segment ist ein Ausschnitt Ihrer Liste. Bestandskunden bekommen eine andere Mail als Menschen, die nur einmal ein Angebot angefragt haben, und genau darin liegt der Unterschied zwischen einem Rundschreiben an alle und einer Nachricht, die jemanden tatsächlich meint.

Automatische Mailfolgen machen 5,3 Prozent aller Sendungen aus und bringen 41 Prozent des Mailumsatzes

Unsere Position

Das Werkzeug ist der letzte Schritt, nicht der erste

Die meisten Anbieter beginnen mit der Frage, welches Werkzeug das richtige ist. Klaviyo, Brevo, ActiveCampaign, dazu eine Vergleichstabelle. Die Frage ist berechtigt, sie kommt nur zuletzt.

Davor stehen zwei Schritte, die kaum jemand macht. Der erste ist das Anmeldeformular auf Ihrer Website, denn ohne Anmeldungen gibt es nichts zu versenden. Der zweite ist die Technik.

Google und Yahoo verlangen von Absendern inzwischen SPF, DKIM und DMARC und wollen die Beschwerdequote unter 0,3 Prozent sehen. Drei von tausend Empfängern, die auf Spam klicken, reichen also aus, damit die Zustellung leidet. Das ist keine Empfehlung mehr, sondern die Bedingung dafür, dass Ihre Mail überhaupt im Postfach ankommt.

Rechtssichere Formulare, Consent-Lösungen und Datenschutzerklärungen gehören bei uns seit Jahren zum Tagesgeschäft. Aus dieser Arbeit stammt die Reihenfolge, die wir für richtig halten: erst die Anmeldung, dann die Technik, dann das Werkzeug.

Young businessman working on a laptop in a modern office with a 'BROKER' sign.

Was E-Mail-Marketing kostet

Bevor wir unsere Preise nennen, die Spanne, in der sich der Markt bewegt. Auf den Kostenseiten deutscher Agenturen liegt die laufende Betreuung für kleine und mittlere Unternehmen zwischen 800 und 2.500 Euro im Monat, der einmalige Aufbau zwischen 1.500 und 5.000 Euro. Zwei von vier geprüften Anbietern nennen überhaupt eine Zahl.

Unsere Pakete richten sich nach Besuchszahl und Listengröße, nicht nach der Zahl der Mails. Was sinnvoll ist, hängt davon ab, wie viele Menschen überhaupt auf Ihre Website kommen.

Einmalig

Aufbau

2.490 € einmalig
  • Anmeldeformular auf Ihrer Website, an zwei bis drei Stellen
  • SPF, DKIM und DMARC eingerichtet
  • Double-Opt-in mit dokumentiertem Nachweis
  • Versandwerkzeug eingerichtet, eine Vorlage in Ihrem Design
  • Bestehende Adressen geprüft und importiert
  • Willkommensmails: drei Stück, laufen automatisch

Danach die laufende Betreuung, monatlich:

Ab 500 Besuchen im Monat

Start

490 €/Monat
  • Eine bis zwei Mails im Monat
  • Redaktion, Freigabe, Versand
  • Willkommensmails gepflegt
  • Monatsbericht

Meist gewählt, ab 2.000 Besuchen

Standard

890 €/Monat
  • Zwei bis vier Mails im Monat
  • Segmentierung nach Kundengruppen
  • Zweite Mailfolge: Erinnerung nach Monaten ohne Kontakt
  • Monatsbericht

Ab 2.000 Kontakten

Ausbau

ab 1.490 €/Monat
  • Mehrere Mailfolgen parallel
  • Anbindung an Shop oder CRM
  • Betreffzeilen im A/B-Test, sobald die Liste groß genug ist
  • Listenpflege und Reaktivierung je Quartal

Dazu kommen die Kosten des Versanddienstes, je nach Listengröße meist zwischen 15 und 60 Euro im Monat. Die Rechnung geht direkt an Sie, wir schlagen nichts darauf.

Alle Preise verstehen sich netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer.

Was das im Alltag für Sie heißt

Drei Fragen, die vor der Zusage fast immer kommen.

Was es Sie an Zeit kostet

Eine Freigabe je Mail, meist unter zehn Minuten. Für die Themenplanung einmal im Quartal ein halbstündiges Gespräch.

Wem die Zugänge gehören

Das Konto beim Versanddienst läuft auf Ihren Namen. Liste, Vorlagen, Mailfolgen und Berichte gehören Ihnen, auch wenn die Zusammenarbeit endet.

Was in Ordnung bleibt

Adressen kommen aus einer Quelle, nicht aus drei Excel-Dateien. Abmeldungen wirken sofort und überall.

Wann sich ein Newsletter für Sie rechnet, und wann nicht

Passt gut

  • Sie haben Kunden, die wiederkommen können: Wartung, Nachbestellung, Folgeauftrag, Kurs, Termin.
  • Auf Ihrer Website kommen mindestens ein paar hundert Besuche im Monat an, damit sich ein Formular füllt.
  • Es gibt jemanden, der einmal im Monat zehn Minuten für eine Freigabe hat.

Passt nicht

  • Sie verkaufen etwas, das man einmal im Leben kauft. Dann fehlt der Anlass für die zweite Mail.
  • Es gibt keinen Themen-Nachschub. Wer nichts zu sagen hat, sollte nicht senden.
  • Ihr Geschäft ist rein lokal und läuft über Laufkundschaft. Dann sind das Google-Unternehmensprofil und WhatsApp die direkteren Kanäle, und wir sagen Ihnen das im Erstgespräch.

Ein Newsletter, der nur halbherzig läuft, richtet mehr Schaden an als gar keiner. Wer selten und lieblos sendet, wird öfter als Spam markiert, und darunter leidet am Ende auch die Zustellung Ihrer ganz normalen Geschäftsmails. Wenn wir im Erstgespräch zu dem Schluss kommen, dass es bei Ihnen so ausgehen würde, sagen wir ab. Das kommt vor.

FAQs zum E-Mail-Marketing: Häufig gestellte Fragen

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen. Fehlt Ihre, schreiben Sie sie einfach ins Formular.

Zwei Berufstätige arbeiten nebeneinander an ihren Laptops

Die Frage führt in die Irre. Es gibt keine Zahl, ab der es sich plötzlich lohnt, und keine, unter der Sie besser warten sollten. Wichtiger sind zwei andere Dinge: ob genug Menschen auf Ihre Website kommen, damit sich ein Formular überhaupt füllt, und ob Sie regelmäßig etwas zu sagen haben. Als Faustzahl: Ab etwa 500 bis 1.000 Besuchen im Monat kommen bei ein bis drei Prozent Anmeldequote spürbar Kontakte zusammen. Losschicken sollten Sie, sobald die ersten Kontakte da sind. Wer eine Liste ein Jahr liegen lässt und dann alle auf einmal anschreibt, riskiert Rückläufer und eine Einstufung als Spam.

Rechnen Sie so: Ein Versandwerkzeug kostet 15 bis 60 Euro im Monat. Wenn ein aktiver Kontakt im Jahr fünf bis zwölf Euro Umsatz bringt, was für den Handel eine konservative Spanne ist, liegt der Break-even bei etwa 15 bis 40 aktiven Kontakten. Der teure Posten ist nicht das Werkzeug, sondern die Zeit fürs Schreiben. Genau die nehmen wir Ihnen ab.

Für Bestandskunden gibt es nach UWG § 7 Abs. 3 eine eng gefasste Ausnahme, die nur greift, wenn alle vier Voraussetzungen zugleich erfüllt sind: Die Adresse stammt aus einem tatsächlichen Kauf, es wird nur für ähnliche eigene Leistungen geworben, bei der Erhebung wurde auf das Widerspruchsrecht hingewiesen, und der Kunde hat nicht widersprochen. Eine Adresse aus einer Anfrage oder von einer Messe fällt nicht darunter. Wir sehen Ihre Liste vorher durch und sagen Ihnen, welcher Teil belastbar ist. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Die messen wir, versprechen aber nichts darauf. Seit Apple die Bilder in Mails vorlädt, meldet das Postfach eine Öffnung, auch wenn niemand gelesen hat. Wir berichten deshalb Klicks, Anfragen und Umsatz je Empfänger. Zur Einordnung: Der Median im deutschsprachigen Raum liegt bei 24,1 Prozent Öffnungen und 3,3 Prozent Klicks (Inxmail Benchmark 2026).

Wir. Sie liefern das Thema oder wir schlagen eines vor, den Rest übernehmen wir und legen Ihnen die fertige Mail zur Freigabe vor.

Das entscheidet Ihr Fall. Für datenschutzsensible Betriebe sind europäische Anbieter die pragmatischere Wahl, für Shops kann ein spezialisiertes Werkzeug sinnvoller sein. Das Konto läuft in jedem Fall auf Ihren Namen, damit Liste und Vorlagen bei Ihnen bleiben.

Der Median im deutschsprachigen Raum liegt bei vier Mailings im Monat, im B2B bei drei, im B2C bei sieben (Inxmail Benchmark 2026). Mehr ist nicht automatisch besser: Gerade im B2C sinken die Kennzahlen mit steigendem Volumen. Wir starten bewusst niedriger und gehen hoch, solange die Abmelderate unter 0,3 Prozent bleibt.

Drei Monate. Vorher lässt sich nicht beurteilen, ob der Kanal trägt, weil zu wenige Versände für einen Vergleich vorliegen. Danach ist die Betreuung monatlich kündbar.

Ja. Zugänge, Vorlagen und Mailfolgen gehören Ihnen. Auf Wunsch zeigen wir Ihrem Team, wie der Versand läuft.

Quellen

1 absolit / DDV, E-Mail-Marketing Benchmarks, über 5.000 Unternehmen aus der DACH-Region und 175 Kriterien: zwei Drittel der Unternehmen verzichten auf eine Willkommensmail. Anforderungen an Absender: Google Workspace-Hilfe, Richtlinien für E-Mail-Absender, und Yahoo Sender Best Practices, jeweils SPF, DKIM, DMARC und eine Spam-Rate unter 0,3 %.

2 Klaviyo, Omnichannel Benchmark Report 2026, rund 183.000 Marken: 41 % des Mailumsatzes aus 5,3 % der Sendungen, 1,94 gegenüber 0,11 US-Dollar Umsatz je Empfänger.

3 Inxmail, E-Mail-Marketing Benchmark 2026, rund vier Milliarden Mails: Median vier Mailings im Monat, 24,1 % Öffnungen, 3,3 % Klicks.

4 Omnisend 2025, 1,24 Milliarden Einblendungen, ergänzt um Wisepops, Crazy Egg und Unbounce: Anmeldequoten nach Platzierung. Focus Digital: Anmeldequoten nach Anlass, Checkliste 24 bis 42 %, Whitepaper 4 bis 8 %.

Stand der Zahlen: September 2026. Die genannten Marktpreise für Agenturleistungen stammen aus den öffentlichen Kostenseiten von vier deutschen Anbietern.

Kundenstimmen zu kreativschock

Ein paar Impressionen unserer Kunden aus vergangenen Website-Projekten.

Ein Mann lächelt vor einem Computerbildschirm und ist Kunden von kreativschock und hat eine Website für sein Küchenunternehmen erhalten.
Ein Mann in einem blauen Hemd, der Kunde von Kreativschock ist uns eine Website erstellt bekommen hat.
Ein Mann mit Bart und weißem Hemd, Kunde von kreativschock, der eine Website für sein Startup erhalten hat.
Datenschutzerklärung*
Fragen zum E-Mail-Marketing oder zu Ihrer vorhandenen Liste? Melden Sie sich gerne bei uns.

Erzählen Sie uns, was auf Ihrer Liste steht.

Drei Angaben reichen für den Anfang: wie viele Adressen Sie ungefähr haben, woher sie stammen und wie viele Besuche Ihre Website im Monat hat. Wir sagen Ihnen, ob sich der Kanal für Sie rechnet, und wenn nicht, sagen wir auch das. Unverbindlich, kein Verkaufsdruck, und Sie sprechen direkt mit dem Umsetzer.