1. Einführung: Warum die Seitenstruktur über alles entscheidet
Ein möglicher Kunde landet auf Ihrer Firmenwebsite. Er sucht genau eine Sache: Ihre Telefonnummer. Er klickt, scrollt, klickt erneut. Nichts. Nach zwanzig Sekunden ist er weg, zurück zu Google, weiter zum Wettbewerber. Nicht das Design hat ihn vertrieben, sondern eine fehlende Seite. Genau hier beginnt der Unterschied zwischen einer Firmenwebsite, die arbeitet verrichtet und einer, die nur existiert.
Auf einen Blick
- Das Impressum ist gesetzlich vorgeschrieben und muss „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ sein (§ 5 Digitale-Dienste-Gesetz).
- Sobald Ihre Website personenbezogene Daten verarbeitet, etwa über ein Kontaktformular, ist eine Datenschutzerklärung Pflicht (Art. 13 DSGVO).
- Allein für die Über-uns-Seite hat die Nielsen Norman Group 85 Usability-Richtlinien zusammengetragen (Nielsen Norman Group).
- Typische B2B-Firmenwebsites starten mit fünf bis zwölf Seiten und wachsen danach Schritt für Schritt (Kreativschock, Projektpraxis).
Eine Firmenwebsite ist der digitale Hauptsitz eines Unternehmens und besteht aus einer festen Grundstruktur von Seiten: Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt sowie den rechtlichen Pflichtseiten Impressum und Datenschutzerklärung. Wer eine professionelle Firmenwebsite erstellen will, plant diese acht Kernseiten vorab als Architektur, statt Inhalte später planlos anzuhängen.
Die meisten Ratgeber zum Thema Website erstellen drehen sich um Werkzeuge: welcher Homepage Baukasten, welches CMS, welcher Editor. Das ist die falsche erste Frage. Bevor Sie an Wix, WordPress oder eine Agentur denken, brauchen Sie einen Bauplan. Ein Haus planen Sie auch nicht, indem Sie zuerst den Hammer aussuchen. Wir sind eine Webdesign-Agentur aus Göttingen mit über fünfzehn Jahren Praxis, und dieser Beitrag liefert genau diesen Bauplan: die acht Seiten, die zählen, charmant getrennt in Pflicht und Kür.
2. So trennen wir Pflicht von Kür
Nicht jede Seite verdient denselben Platz. Wir bewerten jede Seite nach drei nüchternen Kriterien, bevor sie in die Struktur darf:
- Erstens, ist sie rechtlich vorgeschrieben?
- Zweitens, beantwortet sie eine Frage, die fast jeder Besucher stellt?
- Drittens, zahlt sie direkt auf eine Anfrage ein?
Alle drei mit Ja beantwortet? Dann ist die Seite Pflicht. Der Rest ist Kür, also wertvoll, aber planbar für später.
Aus diesem Raster entstehen zwei Gruppen. Fünf Seiten bilden das Fundament jeder Unternehmenswebsite, drei weitere machen den Unterschied zwischen „ist online“ und „verkauft“. Welche Art von Website am Ende entsteht, hängt von Ihrer Branche ab. Die Grundstruktur bleibt gleich.
Diese Trennung erspart Ihnen die teuerste Falle: Monate in die Erstellung einer Website zu stecken, die niemand sucht, während die Kontaktseite halb fertig bleibt. Eine Firmenwebsite ist wie ein gut sortierter Werkzeugkasten. Nicht der mit den meisten Fächern gewinnt, sondern der, in dem jedes Werkzeug sofort griffbereit liegt.
3. Die fünf Pflichtseiten jeder Firmenwebsite
Diese fünf Seiten sind nicht verhandelbar.
Fehlt eine, wirkt der Auftritt unseriös oder wird sogar abmahnfähig. So sieht das Fundament aus, das jede professionelle Website tragen muss.
3.1 Die Startseite: Ihr Schaufenster in sechs Sekunden
Die Startseite ist die einzige Seite, die fast jeder Besucher sieht. Sie beantwortet in einem Wimpernschlag drei Fragen: Wer sind Sie, was bieten Sie, und was soll ich als Nächstes tun? Eine Startseite ist wie der erste Satz eines Verkaufsgesprächs. Verhaspeln Sie sich dort, hören die meisten gar nicht weiter zu.
Auf die Homepage gehören eine klare Überschrift mit Leistungsversprechen, ein sichtbarer Handlungsaufruf und ein erster Vertrauensbeweis. Halten Sie sie frei von Textwüsten. Sie ist ein Wegweiser, kein Lexikon.
3.2 Leistungen oder Produkte: das Herzstück
Hier verdient Ihre Firmenwebsite ihr Geld, denn die Leistungsseite erklärt in Ruhe, was Sie anbieten, für wen es gedacht ist und warum ein Interessent gerade bei Ihnen statt beim Wettbewerber kaufen sollte. Pro Hauptleistung eine eigene Unterseite ist die Regel, denn so findet auch Google für jede Leistung ein eigenes Ziel. Eine Seite, die alle Angebote in einen Absatz quetscht, rankt für keine davon.
Beschreiben Sie nicht nur Merkmale, sondern den Nutzen. Ein Handwerksbetrieb verkauft kein „Bad-Sanierungs-Paket“, sondern ein Badezimmer, in dem Sie morgens barfuß über warme Fliesen gehen. Genau diese Übersetzung von Leistung in Lebensgefühl trennt eine professionelle Website von einer reinen Auflistung.
3.3 Über uns: warum Menschen kaufen
Menschen kaufen von Menschen. Punkt.
Die Über-uns-Seite ist Ihr Gesicht, Ihre Geschichte, Ihr Team. Sie ist oft die zweitmeistbesuchte Seite einer Firmenwebsite, direkt nach der Startseite, und entscheidet über Vertrauen. Wie wichtig diese unscheinbare Seite tatsächlich ist, zeigt erst die Forschungstiefe dahinter, mit der Usability-Fachleute sie seit Jahren systematisch untersuchen.
Die Nielsen Norman Group bringt es auf den Punkt: „effectively explaining a company’s purpose and what it stands for is important for users and helps the business maintain its reputation“. Auf Deutsch: Wer klar erklärt, wofür ein Unternehmen steht, gewinnt Vertrauen und schützt seinen Ruf. Zeigen Sie echte Gesichter statt gekaufter Stockfotos, nennen Sie Werte, Standort und ein paar ehrliche Zahlen zur Erfahrung.
3.4 Die Kontaktseite: das Tor zur Anfrage
Erinnern Sie sich an den Besucher aus der Einleitung, der nach der Telefonnummer suchte? Die Kontaktseite verhindert genau diesen Absprung, indem sie alle Wege zu Ihnen auf einen Blick bündelt: Telefon, E-Mail, ein schlankes Formular und idealerweise eine Karte mit Ihrer Adresse, damit niemand zwischen mehreren Seiten hin und her springen muss.
Aber Vorsicht: Sobald ein Formular personenbezogene Daten erhebt, brauchen Sie eine saubere Einwilligung und eine Verbindung zur Datenschutzerklärung. Ein DSGVO-konformes Kontaktformular ist Standard, kein Extra. Verstecken Sie die Kontaktdaten nie. Sie gehören zusätzlich in den Footer jeder einzelnen Seite, damit niemand suchen muss.
3.5 Impressum und Datenschutz: die Rechts-Pflicht
Diese beiden Seiten sind kein Designthema, sondern Gesetz. Das Impressum verlangt § 5 Digitale-Dienste-Gesetz für jede geschäftsmäßige Website. Die Pflichtangaben umfassen Name und Rechtsform, eine ladungsfähige Anschrift, schnelle Kontaktmöglichkeiten, Register- und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, wo vorhanden. Maßgeblich ist außerdem die Erreichbarkeit.
Die IHK formuliert die Anforderung an die Anbieterkennzeichnung wortgleich so: „Die Informationen müssen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein“. Heißt im Klartext: maximal zwei Klicks von jeder Seite, klar als Impressum benannt, ohne JavaScript-Hürden. Die Datenschutzerklärung wiederum verlangt Art. 13 DSGVO, sobald Sie personenbezogene Daten verarbeiten. Beides sollten Sie nicht aus einem Generator zusammenklicken und vergessen, sondern auf Ihr Unternehmen anpassen.
Aus der Praxis: Rechtssichere Impressen, DSGVO-konforme Kontaktformulare und Datenschutzerklärungen setzen wir bei Kreativschock seit Jahren als Standard um. Der häufigste Fehler, den wir auf bestehenden Kunden-Websites sehen, ist nicht das fehlende Impressum, sondern eines, das nach dem ersten Online-Gang nie wieder angefasst wurde, während sich Anschrift oder Geschäftsführung längst geändert haben.
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4. Die drei Seiten, die den Unterschied machen
Die folgenden drei Seiten sind Kür.
Niemand mahnt Sie ab, wenn sie fehlen. Aber sie sind oft genau der Grund, warum aus einem flüchtigen Besucher am Sonntagabend irgendwann eine konkrete Anfrage (Stichwort: Umsatz) über Ihr Kontaktformular wird, die montags früh in Ihrem Postfach landet. Bauen Sie sie ein, sobald das Fundament steht.
4.1 Referenzen und Projekte: der Beweis
Behauptungen kosten nichts, Beweise schon. Eine Referenzseite mit echten Projekten, Vorher-nachher-Beispielen oder Kundenstimmen entkräftet den wichtigsten Einwand jedes Interessenten: „Können die das wirklich?“ Ein gutes Referenzbeispiel ist ein Empfehlungsschreiben, das rund um die Uhr für Sie arbeitet, ohne dass Sie es selbst aussprechen müssen.
Sortieren Sie Referenzen nach Zielgruppe, wenn Sie mehrere bedienen. Ein Interessent aus dem Handwerk will Handwerksprojekte sehen, keinen Software-Case.
4.2 Blog oder Ratgeber: der Sichtbarkeits-Motor
Ihre fünf Pflichtseiten ranken für Ihren Namen und Ihre Hauptleistung. Aber die meisten Kunden suchen nicht nach Ihnen, sondern nach ihrem Problem. Genau dort setzt ein Blog an. Jeder gute Ratgeber-Beitrag ist eine zusätzliche Tür, durch die Suchmaschinen Menschen zu Ihnen schicken.
Eine Website ohne Inhalte ist wie ein Geschäft ohne Schaufenster: Es existiert, aber niemand findet hinein. Ein Blog füllt dieses Schaufenster laufend mit Antworten. Wer das Thema ernst nimmt, koppelt es mit gezielter Suchmaschinenoptimierung, damit die Beiträge auch tatsächlich gefunden werden, statt im Archiv zu verstauben.
4.3 FAQ oder Karriere: die Lückenfüller
Die achte Seite ist flexibel und hängt von Ihrem Engpass ab. Suchen Sie Personal, ist eine Karriereseite Gold wert. Bekommen Sie immer dieselben Rückfragen, spart eine FAQ-Seite Ihrem Team Stunden am Telefon und liefert Suchmaschinen zugleich extrahierbare Antworten. Und es kommt noch besser: gut gepflegte FAQ-Inhalte landen oft direkt in den Antwortboxen von Google (wobei Google hier gerade den Umgang mit FAQs ändert, es bleibt spannend).
5. Architektur und Navigation: die richtige Reihenfolge
Acht Seiten zu haben ist die halbe Miete. Die andere Hälfte ist, wie sie zusammenhängen, denn die Navigation ist das Inhaltsverzeichnis Ihrer Firmenwebsite, und ein gutes Inhaltsverzeichnis verrät einem eiligen Besucher schon auf der Startseite, wo genau er das findet, wonach er gerade sucht.
Halten Sie das Hauptmenü auf maximal fünf bis sieben Punkte. Startseite, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt, dazu der Blog. Impressum und Datenschutz wandern in den Footer, nicht ins Hauptmenü. Diese klare Trennung wirkt aufgeräumt und führt Besucher zielsicher dorthin, wo die Anfrage entsteht.
Drei technische Grundlagen gehören unter jede Struktur, sonst trägt das schönste Design nicht:
- Eigene Domain: Eine eigene, benutzerdefinierte Domain wie ihr-firmenname.de signalisiert Seriosität. Eine kostenlose Subdomain mit Anbieter-Zusatz wirkt wie ein Provisorium. Sichern Sie sich den Domainnamen früh, kurz und einprägsam.
- Responsive Website Design: Ein großes Stück Ihrer Besucher kommt über das Smartphone. Ohne responsives, mobil mitwachsendes Websitedesign verlieren Sie diese Hälfte. Eine barrierefreie Website erreicht zusätzlich Menschen mit Einschränkungen.
- Tempo und Auffindbarkeit: Schnelle Ladezeiten und eine sauber für Suchmaschinen aufbereitete Website entscheiden über Platzierung und Verweildauer. Beides lässt sich messen, um die Website gezielt zu optimieren.
Sie müssen für nichts davon selbst programmieren. Die technische Website-Erstellung übernimmt ein Baukasten, ein CMS oder eine Agentur. Genau hier zahlt sich Erfahrung aus: Unsere Messungen zeigen regelmäßig PageSpeed-Werte von 90 und mehr, erreicht durch Bildkomprimierung, Caching und das Entfernen überflüssiger Skripte. Tempo ist kein Zufall, sondern Handwerk.
6. Kostenlos, Baukasten oder erstellen lassen?
Wie viel kostet das alles? Drei Wege führen zu einer eigenen Website, und jeder Weg der Website Erstellung passt zu einem anderen Bedarf. Wichtig ist nur, dass die acht Seiten am Ende stehen.
Ein Homepage-Baukasten wie Wix oder Jimdo lässt Sie eine eigene Homepage erstellen, ganz ohne technische Vorkenntnisse und ohne zu programmieren. In wenigen einfachen Schritten wählen Sie eine Vorlage, füllen die Tools mit Inhalten und können Ihre neue Website veröffentlichen. Webhosting ist oft inklusive, eine E-Mail-Adresse kann eingerichtet werden. So können Sie sogar eine kostenlose Website erstellen, und eine private Homepage steht damit in ein paar Stunden bereit.
Der Haken zeigt sich rasch. Wer eine kostenlose Homepage erstellen will, landet meist auf einer Subdomain mit Anbieter-Werbung. Zentrale Funktionen sind kostenpflichtig, und für ernsthafte Anforderungen entstehen zusätzliche Kosten. Eine eigene Domain fehlt im Gratis-Tarif oft ganz. Für ein professionelles Branding stößt der kostenlose Weg also schnell an Grenzen.
Wer eine eigene professionelle Website erstellen und sich auf das Ergebnis verlassen will, lässt seine Website von Profis erstellen. Eine professionelle Website zu erstellen, heißt mehr, als ein Template anzupassen. Es geht um Strategie, Texte und die Gewissheit, dass Impressum, Datenschutz und Ladezeit stimmen. Klingt verrückt, oder? Mehr Geld für etwas, das ein Baukasten scheinbar gratis kann. Der Unterschied liegt nicht im Werkzeug, sondern im Ergebnis: einer professionellen Homepage, die verkauft.
Launch-Checkliste: die 8 Seiten Ihrer Firmenwebsite
- ✓ Startseite mit klarem Leistungsversprechen und Handlungsaufruf
- ✓ Leistungen oder Produkte, je Hauptleistung eine Unterseite
- ✓ Über uns mit echten Gesichtern und Werten
- ✓ Kontakt mit DSGVO-konformem Formular und Telefonnummer
- ✓ Impressum nach § 5 DDG und Datenschutzerklärung nach Art. 13 DSGVO
- ✓ Referenzen oder Projekte als Vertrauensbeweis
- ✓ Blog oder Ratgeber für Sichtbarkeit in Suchmaschinen
- ✓ FAQ oder Karriere, je nach Ihrem größten Engpass
7. Häufige Fehler bei der Seitenstruktur
Passen Sie auf: Die meisten Probleme entstehen nicht beim Design, sondern bei der Planung. Diese vier Fehler sehen wir am häufigsten, wenn Unternehmen ihre Website selbst erstellen oder erstellen lassen, ohne vorher zu strukturieren.
- Alles auf eine Seite: Ein einziger Onepager wirkt schnell überladen und rankt für keine einzelne Leistung sauber. Trennen Sie Themen auf eigene Unterseiten.
- Endlos-Projekt: Wer auf 100 Prozent wartet, geht nie live. Besser bei rund 80 Prozent veröffentlichen und danach optimieren.
- Rechtliches als Nachgedanke: Impressum und Datenschutz erst kurz vor dem Start zusammenzuschustern, führt zu Lücken. Planen Sie sie von Anfang an ein.
- Versteckter Kontakt: Wenn Besucher die Kontaktmöglichkeit suchen müssen, ist sie an der falschen Stelle. Sie gehört prominent und in jeden Footer.
Klingt logisch, wenn da nicht ein Detail wäre: Diese Fehler passieren selten aus Unwissen, sondern fast immer aus Eile, weil der Online-Gang näher rückt und die Struktur dann hinter dem Tagesgeschäft zurücksteht. Genau deshalb steht der Bauplan vor dem Bau.
Eine Stunde Struktur am Anfang spart Wochen am Ende.
8. Fazit: erst der Bauplan, dann der Bau
Der Moment, in dem alles sitzt, fühlt sich so an: Ein Interessent öffnet Ihre Firmenwebsite am Sonntagabend, findet in zwei Klicks Ihre Leistung, liest auf der Über-uns-Seite, wer dahintersteht, und schickt über das Kontaktformular eine Anfrage. Montagmorgen liegt sie in Ihrem Postfach, während Sie den ersten Kaffee oder Grüntee trinken und der Bildschirm leise aufleuchtet. Genau dafür baut man eine Website, die arbeitet.
Die acht Seiten sind kein starres Korsett, sondern ein erprobter Rahmen. Wer zuerst die Struktur plant und erst dann über Baukasten, CMS oder Agentur entscheidet, baut eine Unternehmenswebsite, die nicht nur online ist, sondern arbeitet. Genau das ist der Sinn einer professionellen Firmenhomepage.
9. Anhang: Schnell-Check vor dem Online-Gang
Bevor Ihre Firmenwebsite live geht, gehen Sie diese Punkte durch. Ob Sie eine eigene Website erstellen oder erstellen lassen, dieser letzte Check entscheidet über den ersten Eindruck. Wer eine Firmenwebsite erstellen möchte, prüft vom Design Ihrer Website bis zur Erstellung der Website alles auf Vollständigkeit und kann die Website anpassen, wo es nötig ist.
- Domain: Eigene Domain registriert, kurz und einprägsam, mit Weiterleitung von Varianten.
- Mobil: Jede der acht Seiten auf dem Smartphone getestet, Menü und Formular bedienbar.
- Recht: Impressum und Datenschutzerklärung aktuell, aus jeder Seite über den Footer erreichbar.
- Tempo: Ladezeit gemessen, Bilder komprimiert, unnötige Skripte entfernt.
- Auffindbarkeit: Seitentitel und Beschreibungen für Suchmaschinen gepflegt, Website veröffentlicht und bei Google angemeldet.
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