1. Einführung: Vom leeren Browserfenster zur eigenen Seite
Ein leeres Browserfenster. Der Cursor blinkt in der Adresszeile, und mit ihm blinkt die Frage, die Sie hierher gebracht hat: Wo fange ich eigentlich an? Genau an dieser Stelle steigen viele wieder aus. Nicht, weil es zu schwer wäre, eine Website zu erstellen, sondern weil niemand ihnen vorher die Reihenfolge erklärt hat. Wie erstellt man eine Webseite, ohne sich in Tools, Tarifen und Fachbegriffen zu verlieren? Diese Anleitung führt Sie in klaren Schritten von der Idee bis zur fertigen, rechtssicheren Seite, mit der Einordnung einer Agentur, die seit über 15 Jahren genau das für Kunden in der Region übernimmt.
Auf einen Blick:
- Rund 69 Prozent der Unternehmen in Deutschland hatten zuletzt eine eigene Website (Statistisches Bundesamt, IKT-Erhebung 2023).
- Bei etablierten Betrieben ist die Seite Standard: 92 Prozent der Unternehmen ab zehn Beschäftigten besitzen eine Webseite (Bayerisches Landesamt für Statistik, Erhebung 2025).
- Eine Website lässt sich heute ohne Programmierkenntnisse erstellen, etwa über ein Content-Management-System wie WordPress (WordPress.org).
- Für jede geschäftliche Website ist ein Impressum Pflicht, leicht erkennbar und über jede Unterseite erreichbar (§ 5 DDG; eRecht24).
Eine Webseite erstellt man, indem man ein Ziel und eine Zielgruppe festlegt, eine Domain und ein Hosting wählt, sich für eine Methode entscheidet (Baukasten, Content-Management-System oder Agentur), Struktur und Inhalte aufbaut, die Seite für Suchmaschinen optimiert, rechtssicher mit Impressum und Datenschutz ausstattet und sie anschließend veröffentlicht und pflegt.
Klingt nach viel. Ist es auch, wenn man alles auf einmal denkt. Schritt für Schritt sortiert wird daraus eine überschaubare Liste, die jeder abarbeiten kann. Wer den Aufwand lieber abgibt, findet bei einer Agentur für professionelles Webdesign aus Göttingen den kurzen Weg zur fertigen Seite. Wer selbst Hand anlegen will, bekommt hier die vollständige Landkarte.
2. Webseite, Homepage, Domain: die Bausteine in Klartext
Bevor Sie eine eigene Website erstellen, lohnt ein Blick auf vier Begriffe, die im Alltag gern durcheinandergeraten. Warum die eigene Website wichtig ist, zeigt eine Zahl: Laut einer aktuellen Erhebung des Bayerischen Landesamts für Statistik haben 92 Prozent der Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten eine Webseite. Wer diese Begriffe kennt, versteht jede Anleitung zur Website im Internet mühelos.
Stellen wir es uns als Haus vor. Die Domain ist die Adresse auf Ihrem Klingelschild, also das, was Besucher in die Adressleiste tippen. Das Hosting ist das Grundstück, auf dem das Haus steht, der Speicherplatz auf einem dauerhaft erreichbaren Server. Die Website ist das Gebäude selbst mit all seinen Räumen. Und die Homepage ist genau genommen nur die Eingangshalle, also die Startseite, auch wenn viele das Wort für die ganze Seite benutzen.
Website, Webseite, Internetseite, Homepage: im Sprachgebrauch meinen die meisten dasselbe. Im Detail bezeichnet „Webseite“ eine einzelne Unterseite, „Website“ das Gesamtprojekt. Für diese Anleitung behandeln wir die Begriffe als Synonyme, denn ob Sie eine Homepage erstellen oder eine ganze Seite, das Erstellen einer Website folgt derselben Logik.
2.1 Das Content-Management-System: Ihr Redaktionssystem
Ein viertes Wort taucht ständig auf: das Content-Management-System, kurz CMS. Das ist die Software, mit der Sie Texte, Bilder und Seiten verwalten, ohne Code zu schreiben. WordPress ist das bekannteste davon. Auf WordPress.org heißt es dazu treffend: „Menschen mit begrenzter technischer Erfahrung können es ‚out of the box‘ nutzen, und versiertere Anwender können es auf bemerkenswerte Weise anpassen“ (Original: „People with a limited tech experience can use it ‚out of the box‘, and more tech-savvy folks can customize it in remarkable ways“, WordPress.org).
Genau dieser Punkt befreit Sie von einer alten Sorge: Sie müssen nicht programmieren können, um online zu gehen. Mit einem CMS erstellen Sie eine Website ohne Programmierkenntnisse, und das ist heute der Normalfall. Auch eine einfache Website erstellen Sie so in kurzer Zeit selbst.
3. Drei Wege zur eigenen Website (und wann welcher passt)
Die erste echte Weiche auf dem Weg zur eigenen Website ist die Methode. Es gibt drei, und jede hat ihre Berechtigung. So sieht es aus:
- Website-Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace, Canva): Sie ziehen fertige Bausteine per Drag-and-drop zusammen. Schnell, günstig im Einstieg, oft sogar kostenlos zum Ausprobieren.
- Content-Management-System (meist WordPress): Sie installieren ein CMS beim Hoster und bauen mit Themes und Plugins. Mehr Freiheit, mehr Kontrolle, etwas steilere Lernkurve.
- Agentur: Sie beschreiben Ihr Ziel, Profis setzen die individuelle Website um. Der geringste eigene Aufwand, das professionellste Ergebnis, das größte Budget.
Ein Baukasten ist wie ein möbliertes Apartment: sofort bezugsfertig, aber die tragenden Wände dürfen Sie nicht versetzen. Ein CMS ist der Rohbau mit Architektenplan, bei dem Sie fast alles bestimmen. Die Agentur ist der schlüsselfertige Neubau nach Maß.
Welcher Bau zu Ihnen passt, entscheidet weniger das Budget als Ihre Zeit.
3.1 Wann der Baukasten reicht
Welche Art von Website schwebt Ihnen vor? Wollen Sie schnell sichtbar sein, brauchen wenige Seiten und haben weder Zeit noch Lust auf Technik, dann ist ein Baukasten die richtige Wahl. Eine Website von Wix oder Jimdo zum Üben ist in einem Nachmittag aufgesetzt, und für eine eigene Seite wie eine private Homepage oder eine Vereinsseite genügt das oft.
Aber Vorsicht: Eine Website kostenlos erstellen und dauerhaft professionell betreiben, das hat Haken. In der Gratis-Variante zeigt der Anbieter meist Werbung, Ihre Adresse lautet auf eine Subdomain wie ihrname.anbieter.de, und der Speicher ist knapp. Kostenlos ist selten geschenkt. Meist zahlen Sie mit Werbung, einer fremden Subdomain oder Ihrer eigenen Zeit.
3.2 Wann ein CMS wie WordPress passt
Sobald Ihre Website wachsen, ranken und verkaufen soll, lohnt der Schritt zum CMS. Mit WordPress erstellen Sie eine individuelle Website mit eigener Domain, die Ihnen vollständig gehört und ohne fremde Werbung auskommt. Sie wählen ein Theme als Design-Grundlage und können die Website anpassen, etwa um ein Kontaktformular, einen Shop oder ein Buchungssystem. Wer später eine neue Website erstellen will, nimmt die Inhalte einfach mit.
Aber hier ist der Haken: Der Preis dafür ist Lernzeit.
Sie kümmern sich selbst um Updates, Backups und Sicherheit. Schützen Sie Ihre Website von Anfang an, denn ein CMS will gepflegt werden. Wenn Sie eine KI Website erstellen möchten, finden Sie heute viele Tools, die beim Texten und bei ersten Layout-Ideen helfen, doch die Verantwortung für das Ergebnis bleibt bei Ihnen.
3.3 Wann die Agentur die richtige Wahl ist
Wenn die Website Umsatz bringen soll und Ihre Zeit besser ins Kerngeschäft fließt, ist es sinnvoll, die Website erstellen zu lassen. Eine Agentur übernimmt Strategie, Design, Technik und Recht in einem Rutsch und kann so eine professionelle Website erstellen, die von Anfang an auf Sichtbarkeit und Conversion ausgelegt ist. Sie sparen die Lernkurve, statt Abende damit zu verbringen, eine eigene Website zu erstellen.
Unsere Position: Was die meisten Ratgeber übersehen, ist die eigentliche Entscheidungsfrage. Sie lautet nicht „Wix oder WordPress?“. Sie lautet: Wie viel Zeit haben Sie realistisch über? In über 15 Jahren und zahlreichen Website-Projekten zeigt sich bei uns immer wieder dasselbe Muster: Nicht das Tool entscheidet über Erfolg oder Frust, sondern die ehrliche Einschätzung der eigenen Zeit. Ein Baukasten in den Händen von jemandem, der ihn nie pflegt, schlägt schnell in eine veraltete, halbfertige Seite um. Eine klar gebriefte Agentur mit Festpreis ist dann oft der günstigere Weg, weil sie verlorene Wochenenden erspart.
4. Schritt für Schritt: So erstellt man eine Webseite
Egal, für welchen der drei Wege Sie sich entscheiden, die Reihenfolge bleibt gleich. Diese sieben Schritte sind Ihr Weg in klaren Schritten zur eigenen Homepage, ob Sie die Website selbst erstellen oder begleiten lassen.
4.1 Ziel und Zielgruppe klären
Eine Website ohne Plan ist wie ein Haus, das man zu bauen beginnt, bevor man weiß, wer darin wohnen soll. Klären Sie zuerst zwei Fragen: Was soll die Seite erreichen, und wen soll sie ansprechen?
Wollen Sie Anfragen sammeln, Produkte verkaufen, Termine ermöglichen oder schlicht gefunden werden? Und nach welchen Begriffen sucht Ihre Zielgruppe bei Google? Diese Antworten bestimmen Struktur, Texte und sogar die Wahl der Methode. Eine geschäftliche Website mit Verkaufsziel braucht andere Bausteine als eine private Website fürs Portfolio.
4.2 Domain und Hosting sichern
Jetzt geht es ans Fundament. Sichern Sie sich eine eigene Domain, am besten kurz, einprägsam und ohne Umlaute oder komplizierte Schreibweisen. Eine eigene Domain wie ihrefirma.de wirkt sofort professioneller als jede Subdomain und stärkt das Vertrauen, noch bevor der erste Satz gelesen ist.
Dazu brauchen Sie ein Hosting, also den Speicherplatz auf einem Server. Bei einem Baukasten ist beides inklusive. Bei einem CMS buchen Sie es separat, oft im Paket mit der Domain. Achten Sie auf einen deutschen oder europäischen Anbieter mit Servern in der EU, das vereinfacht den Datenschutz erheblich.
4.3 Methode wählen und aufsetzen
Hier kommt die Entscheidung aus Kapitel 3 zum Tragen. Baukasten, CMS oder Agentur? Beim Baukasten registrieren Sie sich und wählen eine Vorlage. Beim CMS installieren die meisten Hoster WordPress auf Knopfdruck. Danach suchen Sie ein passendes, responsives Theme als Design-Grundlage. Diese Wahl prägt alles Weitere beim Erstellen der Website.
Responsiv heißt: Die Website passt sich automatisch an Smartphone, Tablet und Desktop an. Das ist kein Luxus mehr, sondern Pflicht, weil ein Großteil Ihrer Besucher mobil kommt. Wenn Sie die Website gestalten, muss sich die Website auf verschiedenen Geräten bewähren, denn eine durchdachte Gestaltung einer Website funktioniert überall, sonst springen Interessenten ab.
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4.4 Struktur, Design und Inhalte aufbauen
Jetzt füllt sich das Haus. Legen Sie zuerst die Struktur fest: Start, Leistungen, Über uns, Kontakt sind die Klassiker. Beim Erstellen der Inhalte schreiben Sie prägnant und sprechen Ihre Zielgruppe direkt an. Der Nutzen für den Besucher steht vor dem Lob für sich selbst, das ist der Kern einer ansprechenden Website.
Sie fragen sich jetzt vielleicht: Brauche ich teure Fotos? Nicht zwingend, aber echte Bilder schlagen Stockfotos fast immer. Achten Sie zusätzlich darauf, Bilder zu komprimieren, damit die Website schnell lädt. Wie schnell Ihre Website lädt, ist kein technisches Detail, sondern ein Geduldsfaden, der bei jeder Sekunde dünner wird.
4.5 Für Suchmaschinen optimieren
Eine Website ohne Suchmaschinenoptimierung ist wie ein Geschäft in einer Seitengasse ohne Schild. Es existiert, aber niemand findet hinein. Damit Ihre Inhalte gefunden werden, sollten Sie die Website für Suchmaschinen optimieren: aussagekräftige Seitentitel, sinnvolle Überschriften, beschreibende Texte und die Begriffe, nach denen Ihre Zielgruppe tatsächlich sucht. Die Website zu optimieren ist dabei kein einmaliger Akt.
Das ist ein eigenes Handwerk, das mit der Veröffentlichung beginnt und nie ganz endet. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, holt sich für die Suchmaschinenoptimierung früh fachliche Unterstützung, statt Monate später festzustellen, dass die schöne Seite unsichtbar bleibt.
4.6 Rechtssicher machen
Bevor Sie online gehen, kurz auf die Bremse: Eine geschäftliche Website ohne saubere Pflichtangaben ist eine offene Flanke für Abmahnungen. Drei Bausteine gehören dazu, und auf die gehen wir gleich im eigenen Kapitel genauer ein.
4.7 Veröffentlichen und pflegen
Der letzte Schritt: erstellen und veröffentlichen. Prüfen Sie alle Seiten in der Vorschau, testen Sie Links und Formulare, dann stellen Sie die Website online.
Und genau das ist der Punkt, an dem viele aufhören.
Die fertig erstellte Website ist kein Möbelstück, das man einmal aufstellt. Mit der Erstellung der Website ist es nicht getan, Sie müssen sie auch erstellen und verwalten: aktuelle Inhalte, Updates und regelmäßige Sicherungen halten sie schnell, sicher und aktuell.
5. Was kostet es, eine Website zu erstellen?
Die kurze Antwort lautet: Es hängt vom Weg ab. Vom Nulltarif bis zum fünfstelligen Projekt ist alles möglich. Diese Spanne macht die Frage so verwirrend, deshalb hier die grobe Landkarte.
Eine Website kostenlos zu erstellen ist seriös möglich, solange Sie mit Werbung und Subdomain leben können. Die laufenden Kosten der Website Erstellung sind überschaubar: Domain und Hosting im niedrigen einstelligen Euro-Bereich pro Monat, beim Baukasten ein Monatstarif, beim CMS Ihre Arbeitszeit. Wer bei einer neuen Website auf eine Agentur setzt, tätigt eine einmalige Investition, die sich über Anfragen und Sichtbarkeit refinanziert.
In unserer Projektpraxis arbeiten wir bewusst mit festen Festpreisen statt mit der Stundenfalle. Der Grund ist einfach: Planungssicherheit. Sie wissen vorher, was Ihre Website kostet, und müssen nicht bei jeder Rückfrage die Uhr ticken hören.
6. Rechtssicher online gehen: Impressum, Datenschutz, SSL
Dieser Teil ist unbeliebt und trotzdem unverzichtbar. Wer eine geschäftliche Website betreibt, muss drei rechtliche Bausteine erfüllen, sonst drohen Abmahnungen und Bußgelder.
Diesen Teil sollten Sie nicht überspringen.
- Impressum: Pflicht für jede geschäftsmäßige Seite nach § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes (DDG).
- Datenschutzerklärung: Pflicht, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden, etwa über ein Kontaktformular.
- SSL-Zertifikat: verschlüsselt die Verbindung. Erkennbar am „https“ und am Schloss-Symbol, heute Standard und für Formulare unverzichtbar.
Beim Impressum kommt es nicht nur auf den Inhalt an, sondern auf die Erreichbarkeit. Der Branchendienst eRecht24 formuliert es klar: „Grundsätzlich gilt, dass die Angaben im Impressum leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein müssen“ (eRecht24). Praktisch heißt das: ein Link, der von jeder Unterseite aus erreichbar ist.
Wir richten rechtssichere Impressen, DSGVO-konforme Kontaktformulare und SSL-Umstellungen seit Jahren als Standard ein. Das ist der Teil, bei dem sich die Begleitung durch Profis am schnellsten auszahlt, weil ein einziger formaler Fehler teurer werden kann als die ganze Seite. Rechtsbindende Fragen ersetzt diese Übersicht aber nicht, im Zweifel hilft eine fachjuristische Beratung.
7. Die häufigsten Fehler beim Website erstellen
Aus der Praxis sehen wir auf selbst gebauten Seiten immer wieder dieselben Stolpersteine. Wer sie kennt, umgeht sie.
- Ohne Ziel gestartet: Eine schöne Seite ohne klare Aufgabe sammelt Klicks, aber keine Anfragen.
- Mobile vergessen: Eine Website, die nur am Desktop gut aussieht, verliert die Mehrheit der Besucher.
- Recht ignoriert: Fehlendes Impressum oder lückenhafter Datenschutz, die häufigste Abmahnfalle.
- Nie gepflegt: Veraltete Inhalte und ausgesetzte Updates machen aus der frischen Seite einen Risikofaktor.
Wie steht es um Ihr Projekt? Wenn Sie bei mehr als einem Punkt zögern, ist das kein schlechtes Zeichen. Es ist nur der Hinweis, dass eine kluge Aufgabenteilung sinnvoll sein könnte. Manche Schritte machen Sie selbst, andere geben Sie ab.
8. Fazit
Wie erstellt man eine Webseite? Indem man die Frage in sieben überschaubare Schritte zerlegt und vorab eine klare Entscheidung trifft: selbst machen oder erstellen lassen. Der Rest ist Reihenfolge.
Der Moment, in dem die Seite live geht, fühlt sich besonders an. Sie tippen Ihre eigene Domain ein, das Logo lädt, die Texte sitzen, das Kontaktformular funktioniert. Ein paar Tage später die erste Anfrage über genau dieses Formular, morgens beim Kaffee, ohne dass Sie etwas tun mussten. Das ist das Ziel, und es ist näher, als das leere Browserfenster vom Anfang vermuten lässt.
Welcher der drei Wege es wird, entscheidet vor allem Ihre Zeit. Die Technik steht Ihnen heute nicht mehr im Weg.
9. Anhang: Ihre Checkliste für die eigene Website
Beim Erstellen einer Website lohnt sich eine Abnahme-Liste. Ob Sie eine eigene Homepage erstellen oder das Erstellen einer Homepage begleiten lassen, diese Punkte sollten vor dem Go-live stehen.
Schritt-für-Schritt-Checkliste
- ✓ Ziel und Zielgruppe schriftlich festgehalten
- ✓ Eigene Domain gesichert und Hosting gebucht
- ✓ Methode gewählt: Baukasten, CMS oder Agentur
- ✓ Struktur, responsives Design und Inhalte aufgebaut
- ✓ Für Suchmaschinen optimiert (Titel, Überschriften, Keywords)
- ✓ Impressum, Datenschutz und SSL eingerichtet
- ✓ Auf allen Geräten getestet, live gestellt und Pflege geplant
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Häufige Fragen zum Erstellen einer Webseite
Disclaimer: Alle genannten Kosten, Zeitangaben und Einschätzungen sind Erfahrungswerte aus der Agentur-Praxis und können je nach Anbieter, Region und Projektumfang abweichen. Die Hinweise zu Impressum, Datenschutz und SSL ersetzen keine fachjuristische Beratung.

